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Vall de Pop. Cada Pedra una història

Im Tal befinden sich 9 kleine Ortschaften maurischen Ursprungs sowie einige unbewohnte Anwesen.

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT ALCALALÍ
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Plaza del Ayuntamiento: Freitags findet hier der Wochenmarkt statt, auf dem Obst und Gemüse verkauft wird.
1.1. Wandgemälde aus Kacheln: angebracht auf der Fassade der Abtei, stellt die Geschichte von Alcalalí dar.
1.2. Rathaus: an diesem emblematischen Gebäude ist der Eingangsbereich hervozuheben, der damals ein Zugang zur Dorffestung von Alcalalí war.
2. Pfarrkirche Natividad de Nuestra Señora: wurde Ende des 18. Jahrhunderts im Auftrag von San Juan de Ribera errichtet. Im Inneren befindet sich das Museum für religiöse Kunst.
3. Mittelalterlicher Turm aus dem 15. Jahrhundert: ist der Rest des Palastes der Barone  Rois de Liori und diente als Wach- und Fluchtturm. Dieses Bauwerk steht unter Denkmalschutz und in seinem Inneren kann man Graffities aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert, das Rosinenmuseum und den Aussichtspunkt über das Vall de Pop sehen. 
4. C/ Ruiz de Liori: eine Strasse zu Ehren der Barone von Alcalalí, die den Ort von 1600 bis 1874 regierten.
5. Aussichtspunkt: in der C/Ravalet hat man einen Panoramablick auf den Coll de Rates.
6. Schiedeeiserne Gitter: in den umliegenden Strassen kann man die Schmiedearbeiten an der Türen und Fenstern bewundern.
7. De la Creu - Park: Hier finden zahlreiche interessante kulturelle Veranstaltungen, Kinderspiele, etc. statt.
8. Plaza Nueva: Hier befindet sich eine Statue der Virgen del Calvario, die Schutzheilige von Alcalalí.
9. Restaurants.
10. Ethnologisches Museum.

EIN RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT BENIGEMBLA
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Genossenschaft La Protectora: Verkauf von Olivenöl 
2. El sindicat: Besonderes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Landwirtschaftliche Genossenschaft San Francisco Javier.
3. Pfarrkirche San José: erbaut Ende des 18. Anfang des 19. Jahrhunderts (ca. 1832), neoklassistischer Baustil, jedoch ist der Kirchturm in barockem Baustil errichtet und verfügt über drei Glocken.  Die Kirche wurde 1994 restauriert und neu eingerichtet. An einer der Aussenfassaden befindet sich eine Sonnenuhr.
4. Brunnen - Wascheinrichtung: Man gelangt dorthin über den Weg La Font. Beim Abstieg kann man die Landschaft der Sierra del Peñón oder Cavall Verd, Riu-raus im Flussbett des Jalón bewundern. 
5. Flussmauer: mit 3 m Höhe wurde sie 1958 errichtet, um den Stadtkern vor dem Hochwasser des Xaló zu schützen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden bei einem Hochwasser 40 Háuser weggerissen.
5.1. Kinderspielplatz.
6. Rathausplatz.
6.1. Rathausgebäude.
7. Plaza B. Vega Sedane:
Auf diesem Platz findet jeden Dienstag der Wochenmarkt  statt.
8. Campingbereich und Schwimmbad.

RUNDGANG DURCH BENISSA
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Rathaus: Stammt aus 1790. Errichtet auf dem ehemaligen Gemeindekrankenhaus, das lange Zeit zur Pflege von Kranken und Bedürftigen diente.
2. Placeta de l'Església Vella: Hier stand die alte Kirchenfestung San Pedro. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang der 50er Jahre zerstört.
3. Universitätssitz. Zusammenlegung von zwei Adelshäusern aus dem 18. Jahrhundert, die heute eine bedeutende Bildungseinrichtung beherrbergen.
4. Börse: Es handelt sich um das älteste Bauwerk von Benissa. Es stammt aus dem 16. Jahrhundert und diente zur Durchführung von Handelsoperationen. Ebenso war es der Sitz des Stadtrates. 
5. Calle Desemparats: Es ist die nobelste Strasse der Stadt, hier lebten die reichsten Familien. Man findet hier Häuser mit grossen Holztüren und schiedeeisernen Gittern. .
6. Riberero-Denkmal: eine Symbolfigur der Bauern aus Benissa, die zweimal pro Jahr in das valencianische Reisgebiet zogen, um Reis anzupflanzen und zu ernten.
7. Kulturhaus: der Torres-Orduña-Palast, der heute die Bibliothek, einen Saal für Ausstellungen und Räumlichkeiten für Festakte und sonstige Begebenheiten beherrbergt.  
8. Juan-Vives-Haus: es gibt eine Anekdote, wonach die Eigentümer dieses Hauses zwei Pilger beherrbergten, die ihnen aus Dank bei ihrer Abreise eine Abbildung der  Purísima Xiqueta schenkten, die heute die Schutzheilige der Gemeinde ist.
9. Casal dels Joves: Stammt aus dem 16. Jahrhundert und war ein Handelshaus, in dem der Markt stattfand.
10. Franziskanerkloster: Stammt aus dem Jahr 1645. An seiner Fassade kann man Verteidigungsmerkmale erkennen. Hervorzuheben ist der Kreuzgang und die Kirche mit nur einem Schiff.
11. Franziskanerseminar: Diese Einrichtung hatte landesweit eine gehobene Bedeutung bei der Ausbildung von jungen Menschen. Heute der Sitz der Creama und Afic.
12. Kirche der Purísima Xiqueta: im neugotischen Stil. Aufgrund ihrer Abmessungen gut bekannt als "Katedrale de la Marina". Im Jahre 1929 unter Mithilfe aller Bïurger von Benissa fertiggestellt

RUNDGANG DURCH DIE GEMEINDE CASTELL DE CASTELLS
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Bota-Quelle: In der Nähe dieses hübschen Ortes liegt der Zeltplatz, von wo aus ein Wanderweg beginnt, der uns zu den Burgruinen führt. 
2. Rathaus: Ein ehemaliges Palastgebäude, das einer der herausragenden Familien der Gemeinde gehörte.
3. Ethnologisches und Museum für Wandmalereien: Das ethnologische Museum verfügt über eine Sammlung, die Gegenstände der traditionellen Lebensweise und des ländlichen Lebens zeigt. Das Museum für Wandmalereien beherrbergt Reproduktionen von Wandmalereien der Kapelle des Plà de Petracos, ein unter Denkmalschutz stehendes Gebiet.
4. C/ San Vicente und San Roque: zwischen den engen Gassen und steilen Fassaden sind die Pflanzen hervorzuheben, die von den Frauen der Gemeinde gepflegt werden und die Strassen wunderschön schmücken.
5. Sozialzentrum.
6. Das älteste Haus der Gemeinde:
In der C/ San Antonio nº17 steht das älteste Haus aus dem Jahre 1667.
7. Plaza de la Iglesia: Hier findet samstags vormittags der Wochenmarkt statt.
8. Pfarrkirche Santa Ana:  stammt aus dem 17. Jahrhundert.

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT MURLA
(Lokalisierung auf der Karte)

1. San-Sebastian-Kapelle: Ihre Entstehung geht wahrscheinlich auf das 14. Jahrhundert zurück. Am 20. Januar pilgern alle Bürger von Murla zur San-Sebastian-Kapelle und feiern ein Fest.
2. Brunnen mit Wascheinrichtung.
3. Festungskirche San Miguel:
hier stand ein 25 m hoher Glockenturm, der auf einem alten Turm aus dem Jahre 1861 - ein Entwurf von Martín de Martín - errichtet war und 1990 einstürzte. Der Turm wurde kürzlich als solcher restauriert. neben der Kirche steht ein weiterer Turm der alten Festung.
4. Plaza del Nel.
4.1. Büste des Fr. Pedro Vives (1688-1743):
Verfasser des Katechismus des christlichen Glaubens.
4.2. Auszeichnung des herausragenden Spielers "El Nel" aus Murla (1867-1954), im Trinquete.
5. Kapelle de la Sangre: 17. Jahrhundert, diente ursprünglich als Krankenhaus der Gemeinde. An seiner Fassade ist das Abbild der Divina Aurora, der Schutzpatronin von  Murla zu sehen.
6. Plaza Mayor: Hier findet jeden Samstag der Wochenmarkt statt.
6.1. Rathaus von Murla.
7. Turm und Wascheinrichtung.
8. Kleiner Platz.
9. C/ La Cruz:
von hier aus beginnt der Aufstieg zur Freizeiteinrichtung, Trinquete, Sportanlage und zur Kapelle.

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT LLÍBER
(Lokalisierung auf der Karte)

1. C/ Escuelas: hier stellen wir den Pkw ab und beginnen den Rundgang.
2. Der Kreuzgang: Ein Beispiel ausgezeichneter Erhaltung und Verschönerung. 
3. Aussichtspunkt: Am Ende des Rundgangs können wir den atemberaubenden Blick auf die Weinberge mit Muskatellerreben, den Plà de Llíber und den Berg von Pop, etc. geniessen.
4. C/ Sant Vicent: sowohl in dieser als auch in den anliegenden Strassen kann man die liebevolle Restaurierung der alten Häuser unter Bewahrung der traditionnellen Fassaden aus Naturstein bewundern. 
5. Ecke C/ San Pedro und C/ la Luna: hier sehen wir einen der schönsten Ecken des Dorfes mit interessanten einheimischen Pflanzen.
6. Plaza Diputación.
6.1. Kulturhaus (Casa de la Cultura):
hier finden verschiedene Kunst- und Kulturaustellungen statt. 
7. Metzgerei und Bäckerei: hier, in der C/ San Joan findet man die ortstypischen Produkte wie Wurst, "les Coques" usw.... Besonders hervorzuheben sind die hier im Ort  mit viel Hingabe zubereiteten Rosinen.  
8. Plaza Mayor.
9. Pfarrkirche San Cosme und San Damián:
befindet sich in unmittelbarer Náhe des hübschen Kreuzweges. Im Jahre 1700 im neoklassischen Stil errichtet. Besonders zu beachten sind die Holzschnitzereien des hl. José und Damian. Erwähnenswert sind auch die Konzerte des Chors, die in der Kirche mit hl. und Volksmusik stattfinden.

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT PARCENT
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Genossenschaft: Gebäude vom Beginn des 19. Jahrhunderts, das ursprünglich landwirtschaftlich genutzt und in dem hauptsächlich Rosinen verpackt wurden. Im Inneren befindet sich eine Olivenpresse für die Herstellung von Öl. Heute wird das Gebäude als Sozialzentrum genutzt, in dem kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
2. C/ de Dalt: In dieser Strasse wird "Pilota Valenciana" gespielt.
3. Plaza Gabriel Miró.
3.1. In diesem Haus lebte Gabriel Miró:
hier entstand ein Teil seines Buches "Del Vivir".
4. Aussichtspunkt: von hier aus geniessen wir die einzigartige landwirtschaftliche Landschaft von Parcent und seinem Kirchturm.
4.1. Weg zum Brunnen - Wascheinrichtung: dieser Weg führt direkt zum Brunnen mit seiner Wascheinrichtung von Parcent.
5. Dorfplatz: auf diesem Platz findet montags der Obst- und Gemüsemarkt statt.
6. Pfrarrkirche der Purísima Concepción: besonders sehenswürdig ist ihr einzigartiger Turm aus 1929, der 1949 restauriert wurde.
7. Rathausgebäude: das Gebäude stammt aus dem Jahre 1912.
8. C/ San Llorenç, C/ de Baix und C/ del Embut: in diesen engen und steilen Strassen kann man den arabischen Ursprung sehen.
9. Kulturzentrum Maria Teresa Valls.
10. Bodegas Gutiérrez de la Vega.
11. Plaza de Colón.
12. Freizeitgebiet:
zu sehen ist eine Anzeigetafel des Wanderweges Parcent P.R.V. 158, der 15 km lang ist. Besonders erwähnenswert ist der Aufstieg zum "Coll de Rates", von wo aus man einen atemberaubenden Blick auf das Vall de Pop und die angrenzenden Táler hat.
13. Weinkellereien (Bodegas) Parcent.

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT SENIJA
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Park Ctra. Constitución: hier stellen wir den Pkw ab und beginnen mit dem Rundgang.
2. Sozialzentrum: hier finden wir einen der alten Brunnen des Dorfes. Auf ein kulturelles Ereignis folgt ein sportliches, besonders kurios sind sonntags die Treffen der Motorradfahrer, die sich in den örtlichen Bars ihr Stelldichein zum Frühstücken geben.
3. C/ Desamparados.
3.1. Der Stein de la Salve:
Dieser Stein befindet sich innerhalb der öffentlichen Schule und es handelt sich um den Originalstein, vor dem die Bauern des Ortes sich versammelten, um vor der Reise zur Reisernte nach Valencia beteten. 
3.2. Gemäldetafel der Virgen de los Desamparados, der Schutzheiligen des Dorfes (haus  nº 28).
3.3. Kinderspielplatz Capella: zu sehen ist hier der arabische Bogen an der Rückseite der Kirche.
3.4. La Creu Alta: ist von weitem zu sehen und man gelangt dort über verschiedene Wanderwege hin.
4. C/ San José und C/ Calvari: enge und alte Strassen, bei denen klar die arabische Bauweise erkennbar ist.
4.1. Sonnenuhr.
5. Rathausplatz:
hier findet freitags der Obst- und Gemüsemarkt statt und in jedem Restaurant kann man die schmackhaften und typischen Tapas wie "pilotes", "coques" und "mullador amb bull" geniessen. 
6. Pfarrkirche Santa Catalina: im 18. Jahrhundert auf einer alten Moschee erbaut, in ihr kann man das Bildnis der Schutzpatronin Virgen de los Desamparados sehen, eine Skulptur aus Holz, die zur Schutzpatronin erhoben wurde, nachdem sie in 1885 der Coleraepedemie ein Ende gemacht hatte. Im jahre 1873 wurde am linken Flügel der Kirche eine neue Kapelle eingeweiht, die ursprünglich als Pferdestall gedient hatte. 

RUNDGANG DURCH DIE ORTSCHAFT XALÓ
(Lokalisierung auf der Karte)

1. Genossenschaft Virgen Pobre: Die Weinkellerei wurde 1961 gegründet und stellt heute die wichtigste Aktivität der Genossenschaft dar.
2. Tourist Info Vall de Pop.
3. Passeig dels Agermanaments.
3.1 Der Xaló, ein Fluss, der in Fageca entspringt
und nach 55 km in Xàbia ins Meer mündet.
3.2 Flohmarkt: samstags findet vormittags am Fluss der bekannte Antiquitäten-Flohmarkt statt.
3.3. Kinderspielplatz.
4. Kapelle des Hl. Doménech de Guzmán:
erbaut von 1691 - 1697. In späteren Jahren sah die Kapelle gute und schlechte Zeiten, jedoch im Jahre 1978 wurde sie Dank der Unterstützung von Frau Georgette Bosch Pont komplett renoviert.
5. Ethnologisches Museum: im Zentrum teilt ein mit Weinreben bewachsener Innenhof die Ausstellung in zwei Teile. Ein Teil des Museums bietet uns historische Information der Gemeinde, die beginnt bei den ersten iberischen Siedlern bis hin zum 19. Kahrhundert. Im anderen Teil, dem ethnologischen, wird die jüngere Vergangenheit  von Xalò untersucht: seine traditionnellen Arbeiten, Handwerkskunst, Landwirtschaft und das tägliche Leben. 
6. Alter Garten des Rector aus dem 17. Jahrhundert.
7. Mühle de Giner 14. Jahrhundert.
8. Bibliothek. Sozialzentrum.
9. Sportanlagen.
10. Herrenhäuser.
11. Pfarrkirche Santa María:
wurde Anfang des 20. Jahrhunderts auf Kosten der Fürstin de Almodóvar erbaut. In ihr wird das Bildnis der Schutzpatronin von Xaló, la Virgen Pobre aufbewahrt.
12. Rathaus.